29.01.2020

DOGEWO21 ist Gründungsmitglied der Initiative Wohnen.2050

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Startschuss Initiative Wohnen.2050 – Gemeinsam in eine klimaneutrale Zukunft

Klimaschutz zählt schon lange zu den vordringlichsten Themen für die Wohnungswirtschaft. Um bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen, trafen sich die 24 Gründungsunternehmen der Initiative Wohnen.2050 am 28. Januar 2020 zur Vereinsgründung in Berlin.

„Bei DOGEWO21 ist ganzheitliches Handeln schon seit langem Bestandteil unserer Geschäftsstrategie. Zu unseren Maßnahmen zählen beispielsweise die stetige Senkung des Energieverbrauchs im Wohnungsbestand, die Versorgung mit CO2-armer Energie und Heizwärme oder die Schaffung neuer Grünflächen wie z.B. Dachbegrünungen. Die logische Konsequenz daraus ist, dass wir uns mit anderen vernetzen, unser Wissen austauschen und kooperieren, um natürliche Ressourcen möglichst schonend zu nutzen“, sagt Klaus Graniki, Geschäftsführer von DOGEWO21, zur Entscheidung als Gründungsmitglied des Vereins dabei zu sein.

Initiiert wurde der bundesweite Zusammenschluss von der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt. Der Ansatz überzeugt: Bereits zum Gründungstag vertritt die Initiative rund 1.050.000 Wohneinheiten und sechs der zehn größten deutschen Wohnungs-Unternehmen innerhalb des Gesamtverbands der deutschen Wohnungswirtschaft (GdW).

Die Initiative Wohnen.2050 vereint geballtes Know-how und setzt auf den Open-Source-Ansatz. Lösungen und Tools für die ressourcensparende Entwicklung von unternehmensspezifischen Wegen zur Klimaneutralität werden gemeinsam erarbeitet und ausgetauscht. So bekommen auch kleinere Unternehmen die Chance, sich ökonomisch und sachlich zieladäquat zu positionieren.

Hauptziele der Initiative:

  1. Einheitliche Positionierung, um finanzielle Unterstützung zur Erreichung der Klimaziele in der Wohnungswirtschaft auf Bundes- und Länderebene einzuwerben.
  2. Know-How-Austausch zu Klimastrategien und konkretem Vorgehen der Mitglieder und damit Wissen zugänglich machen. Nur mit gebündeltem Know-How und reduziertem Ressourceneinsatz der einzelnen Unternehmen ist es möglich, zeitnah Lösungsstrategien zu entwickeln und diese dann in den 2020er Jahren in die Umsetzung zu bringen.
  3. Vorreiterrolle und Klimaschutzengagement der Branche, insbesondere der Mitglieder, öffentlich bekannt machen.
  4. Aktivierung, Befähigung und Motivation von Mitarbeitern der teilnehmenden Unternehmen, um zur Klimazielerreichung beizutragen und Vermittlung des Klimaschutzengagements an Kunden.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.iw2050.de

Bild: iw2050 / Walter Vorjohann