28.03.2017

Presseinfo der ADW Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Wohnungsunternehmen „Positionen zur Wohnungs-, Bau- und Stadtentwicklungspolitik im Wahljahr 2017“

_DSCs9116.jpg

Presseinfo der ADW Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Wohnungsunternehmen

„Positionen zur Wohnungs-, Bau- und Stadtentwicklungspolitik im Wahljahr 2017“
Dortmund, 27.03.2017

Mietpreisentwicklung und Mietpreisbremse, steigende Baukosten, Baulandverknappung und Mangel an bezahlbarem Wohnraum – das Thema „Wohnen“ ist im Superwahljahr 2017 zu Recht wieder in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt!

Zu einem konstruktiven Diskurs zu diesen wohnungswirtschaftlichen Themen hatte die ADW Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Wohnungsunternehmen am Montag, dem 27. März 2017, in das Lensing Carrée eingeladen. Rund 100 Gäste waren der Einladung gefolgt.

Nach der Begrüßung durch Franz-Bernd Große-Wilde (Spar- und Bauverein/Vorstandssprecher ADW) und Stadtrat Ludger Wilde für die Stadt Dortmund, diskutierten Vertreter der Wohnungswirtschaft, der Parteien und der Verwaltung u. a. die Frage, wie bezahlbarer Wohnraum vor dem Hintergrund knapper und teurer Grundstücke, steigender Baukosten und ständig verschärfter Bauvorschriften (besonders zur Energieeffizienz), realisiert werden kann.

Auch der demografische Wandel und die notwendige Integration von Zuwanderern sind gesamtgesellschaftliche Themen, die den aktuellen wohnungswirtschaftlichen Herausforderungen eine besondere Dimension verleihen.

Nicht zuletzt ging es auch um die Frage, wie Politik, Verwaltung und Wohnungswirtschaft ge-meinsam und zielgerichtet zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen zusammenwirken können. 

Die spannende und manchmal kontroverse Podiumsdiskussion wurde von der bekannten Journalistin Judith Schulte-Loh moderiert.

In seinem Schlusswort fasste Alexander Rychter (Verbandsdirektor VdW Rheinland Westfalen) die Positionen der Wohnungswirtschaft noch einmal zusammen und betonte im Sinne des Bündnisses für Wohnen Nordrhein-Westfalen die Wichtigkeit eines konstruktiven Dialogs zwischen Politik und Wohnungswirtschaft.

Die ADW Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Wohnungsunternehmen ist eine Kooperation der führenden Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften in Dortmund und Umgebung. Die Mitgliedsunternehmen repräsentieren aktuell rund 79.000 Wohnungen im Großraum Dortmund und erweisen sich seit Jahren als verantwortungsvoller und nachhaltiger Partner der Kommunen zur Bewältigung der jeweiligen wohnungspolitischen Herausforderungen.

Dem VdW Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen gehören 480 Mitgliedsunternehmen der kommunalen/öffentlichen, genossenschaftlichen, kirchlichen sowie industrieverbundenen/privaten Wohnungs- und Immobilienwirtschaft an, die mehr als eine Million Wohnungen alleine in NRW bewirtschaften.

 

Pressekontakt:

ADW c/o DOGEWO21
Regine Stoerring
Tel. 0231.10 83-258
r.stoerring@dogewo21.de