04.07.2014

DOGEWO21: Die Nase vorn … – Bilanz-Pressekonferenz zum Geschäftsjahr 2013

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Freitag, 4. Juli 2014

 

DOGEWO21: Die Nase vorn … – Bilanz-Pressekonferenz zum Geschäftsjahr 2013

 

Am Freitag, dem 4. Juli 2014, hatte DOGEWO21 zur Bilanz-Pressekonferenz zum Geschäftsjahr 2013 eingeladen.

Geschäftsführer Klaus Graniki konnte gemeinsam mit Andreas Laske (Bereichsleiter Rechnungswesen) für das Wohnungsunternehmen erneut über ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr berichten.

Der kontinuierlich erfolgreichen Entwicklung der vergangenen Jahre wurde ein weiteres gutes Jahr hinzugefügt.

Der Jahresüberschuss von 2,791 Mio. Euro konnte gegenüber dem Vorjahr (2,676 Mio. Euro) noch einmal leicht gesteigert werden und ist erneut fast ausschließlich aus der Bestandsbewirtschaftung erzielt worden.
DOGEWO21-Wohnungen sind attraktiv für Mieter: Das belegt  die vermietungsbedingte Leerstandsquote, die zum 31.12.2013 bei 0,68 % (110 Wohnungen) lag.

Unsere Mieten sind fair und bezahlbar: Eine DOGEWO21-Wohnung kostete zum 31.12.2013 im Durchschnitt 4,88 Euro/qm.

Die Investitionen für die Zukunftssicherung unserer Bestände bewegten sich auch 2013 auf hohem Niveau:

In die Instandhaltung flossen 2013 wiederum insgesamt fast 18 Mio. Euro.

Für Modernisierungsmaßnahmen wie Einzelmodernisierungen und Quartiersentwicklung haben wir etwa die gleiche Summe investiert. Davon entfielen auf die Einzelmodernisierungen rund 7 Mio. Euro. Für die Quartiersentwicklung wurden rund 11 Mio. Euro bereit gestellt. Fast der gesamte Betrag wurde je zur Hälfte in Löttringhausen und Wickede investiert.

Insgesamt haben wir für Bestandserhaltung und –verbesserung rund 34 Euro/qm Wohnfläche ausge-geben. Damit liegen wir weit über dem Branchen-durchschnitt.

2012 hatte DOGEWO21 mit dem Bau und der Planung von neun Kindertagesstätten  für verschiedene Betreiber begonnen. Diese Kitas, die helfen, den dringenden Bedarf an Plätzen zur U3-Betreuung in unserer Stadt zu decken, sind inzwischen an den Start gegangen bzw. werden in den nächsten Monaten fertig gestellt.

Unseren Wohnungsbestand haben wir im Geschäftsjahr 2013 durch den Erwerb von insgesamt 160 Wohnungen auf 16.281 (Vorjahr 16.146) erwei-tert. Die Mehrzahl der erworbenen Immobilien liegt in der Nordstadt.

Der Erwerb und der Umgang mit diesen sogenann-ten Problemimmobilien war in 2013 ein weiteres wichtiges Thema für DOGEWO21. Mit dem Kauf der Objekte wollen wir zur Bewältigung der Probleme der Nordstadt und ihrer Bewohner beitragen. Für unser Engagement haben wir von allen Seiten lokal, regional und sogar bundesweit Lob und Anerkennung erfahren: So ist die Sanierung der Problemimmobilie Brunnenstraße 51 als Gemeinschaftsprojekt mit der Stiftung Soziale Stadt als wegweisendes Beispiel für den Umgang mit Problemimmobilien am 1. Juli in Berlin mit dem renommierten Preis „Soziale Stadt“ ausgezeichnet worden.