07.08.2015

DOGEWO21: Bilanz-Pressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014

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Freitag, 7. August 2015

DOGEWO21: Bilanz-Pressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014

 

Am Freitag, dem 7. August 2015, hatte DOGEWO21 zur Bilanz-Pressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 eingeladen.

Geschäftsführer Klaus Graniki konnte gemeinsam mit Andreas Laske (Prokurist Betriebswirtschaft) für das Wohnungsunternehmen erneut über ein wirt-schaftlich erfolgreiches Jahr berichten.

Der kontinuierlich erfolgreichen Entwicklung der vergangenen Jahre wurde ein weiteres gutes Jahr hinzugefügt.

DOGEWO21-Wohnungen sind begehrt!

Die Zahl der Auszüge, Wiedervermietungen und natürlich die Zahl der leer stehenden Wohnungen sind relevante Kennzahlen für ein Wohnungsunternehmen und spiegeln (jeweils im vorhandenen Wohnungsmarkt) auch die Attraktivität des angebotenen Wohnraums wider.

Während die Zahl der Auszüge im Vergleich zum Vorjahr annähernd stabil blieb (2014 = 1.497/2013 = 1.463) konnte die Zahl der neu abgeschlossenen Mietverträge um 9,1 % gesteigert werden (2014 = 1.619/2013 = 1.484), die Zahl der leer stehenden Wohnungen sank um 17,6 % auf nur noch 232 Wohnungen (2013 = 262); lediglich 123 Wohnungen standen im Vorjahr vermietungsbedingt leer (0,75 %).

DOGEWO21-Mieten bleiben bezahlbar, sozial und fair.

Mit einer Durchschnittsmiete von 4,97 €/qm lagen die Mieten 2014 um 1,8 % höher als im Vorjahr (4,88 €). Neumieter zahlen im Schnitt 5,36 €/qm.

Wir investieren mehr als 50 % unserer Mietein-nahmen in Bestandserhaltung und – verbesse-rung!

Auch 2014 haben wir in erheblichem Umfang in unsere Bestände investiert. Rund 19 Mio. € flossen in die Verbesserung (Groß- und Einzelmodernisierung), 17 Mio. € in die Erhaltung (Reparaturen und Instandhaltung) der Bestände. Davon profitiert auch das Dortmunder Handwerk in hohem Maße.

Wir kümmern uns um die Kleinsten!

In den Jahren 2013/2014 haben wir 9 Kindertagesstätten gebaut. Dies bedeutet für unser Unterneh-men ein Investitionsvolumen von rund 20 Mio. € - und 685 neue Kita-Plätze für die Kleinsten. 160 die-ser Plätze helfen, den dringend benötigten Bedarf an Plätzen in der U3-Betreuung zu stillen.

Insgesamt vermieten wir 18 Gewerbeeinheiten für die Kinderbetreuung; in der Regel Kitas, aber auch Großpflegestellen z. B. in eigens dafür hergerichte-ten Wohnungen. Unser ältester Kindergarten (mit einem Mietvertrag von 1930) feiert in diesem Jahr in Eving sein 85-jähriges Jubiläum.

Wir stärken Gemeinschaften und leisten Nachbarschaftshilfe…

Stabile Nachbarschaften und Quartiere haben wir im Jahr 2014 mit rund 400.000 € gefördert.

Neben den Aktivitäten der fünf Nachbarschaftsagenturen in unseren Beständen organisieren wir Mieterfeste und Aktivitäten für Kinder und Jugendliche oder unterstützen solche Projekte. Unser Spielmobil bringt einmal pro Woche ein pädagogisch betreutes Spielangebot in einige unserer Quartiere.

Wir stabilisieren Quartiere!

2013 hatten wir 16 Problemimmobilien – auch in der Nordstadt - mit insgesamt 136 Wohnungen erworben. Diese Häuser und Wohnungen haben wir in der Zwischenzeit saniert und in 2014 in den normalen Wohnungsmarkt zurück geführt. Alle Wohnungen sind vermietet.

Seit 2012 investieren wir mit Hilfe öffentlicher Mittel in verschiedenen Dortmunder Ortsteilen mit dem Ziel, 2.000 Wohnungen marktgerecht und zukunftssicher zu entwickeln. Im Jahr 2014 lagen die Schwerpunkte unserer Quartiersentwicklungen in Löttringhausen und Wickede. Hier haben wir rund 13 Mio. € investiert. Ein Teil der Maßnahmen wird in diesem Jahr fort geführt.

Unterbringung von Flüchtlingen

Für die Erstunterbringung von Flüchtlingen haben wir in Lütgendortmund 10 Häuser (121 Wohnungen) an die Stadt Dortmund vermietet. 4 Häuser mit 33 Wohnungen sind als Globalvermietung an die Stadt Dortmund vermietet. Dort werden Flüchtlinge nach der Erstaufnahme untergebracht.

Mit der Stadt Dortmund sind wir Kontakt und werden personelle Unterstützung bei Neubau und Umbau von Flüchtlingsunterkünften leisten.

Natürlich vermieten wir (wenn ein geklärter Aufenthaltsstatus vorliegt)  auch direkt an Flüchtlinge und integrieren sie in die vorhandenen Nachbarschaften.