DOGEWO21 Jubiläumsbuch - 100 Jahre Wohnen in Dortmund

188 Anmerkungen Kapitel 1 1 Zit. nach Luntowski, Kommunale Selbstverwaltung, 27. 2 Siehe Grisar, Ruhrgebietsfotografien, sowie Grisar, Kindheit im Kohlenpott. 3 Grisar, Kindheit im Kohlenpott, 9. 4 Stadtarchiv Dortmund, Bestand 5–36. 5 Kabel, Baustufenplan, 1930, 6. 6 Ausführlich zu Leben und Werk von Hans Strobel siehe Kastorff-Viehmann/Utku, Stadtbaurat Hans Strobel, sowie Kastorff-Viehmann, Wohnungsbau und Siedlungswesen, in: Kastorff-Viehmann u. a., Stadtentwicklung Dortmund. Kapitel 2 1 Die Maßnahmen und Diskussionen zur Bekämpfung der Wohnungsnot und zur Gründung der Dortmun- der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft sind ausführlich dokumentiert in der „Denkschrift über Maßnahmen gegen die Wohnungsnot in Dortmund“, 1918. Der Antrag auf Gründung der Gesellschaft ist in Anlage 15 abgedruckt. 2 Anlage 17 der Denkschrift, 102–104, Werbeschrei- ben für die Siedlungsgesellschaft von Oberbürger- meister Eichhoff, 11. April 1918. 3 Zum Protokoll der Versammlung: Stadtarchiv Dortmund, Bestand 120–42/1965–34,3. 4 So in §2 des Gesellschaftsvertrags. Zum Ge- sellschaftsvertrag und zu weiteren erhaltenen Originaldokumenten aus der frühen Geschichte von DOGEWO siehe Stadtarchiv Dortmund, Bestand 120–42/1965–34,3 und 34,4: Dortmunder Gemein- nützige Wohnungsgesellschaft. 5 Denkschrift über Maßnahmen gegen die Wohnungs- not in Dortmund, 94. 6 Siehe Kastorff-Viehmann/Utku, 49. 7 Hans Strobel in der „Tremonia“ vom 31. Oktober 1927. 8 Ausführlich hierzu siehe Kastorff-Viehmann/Utku, 113 ff. Kapitel 3 1 Gut, Wohnungsbau in Deutschland, 120 f. 2 Ebd., 143. 3 Strehlow, Wohnungsverhältnisse, 1929. Kapitel 4 1 Westfälische Landeszeitung – Rote Erde, 3. Februar 1939. 2 Ebd. 3 Ausführlich hierzu siehe Trocka-Hülsken, 75 Jahre DOGEWO. 4 Stadtarchiv Dortmund, Bestand 120–42/1965–34,4. 5 Stadtarchiv Dortmund, Bestand 120–42/1965–34,4. 6 Ebd. 7 Zit. nach Trocka-Hülsken, 55 f.

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