Mietermagazin 04/2017

Anzeigen R und sieben Millionen Euro hat DOGEWO21 für das Neu- bauprojekt investiert. Alle 48 Woh- nungen in den dreigeschossigen Häusern sind barrierefrei und be- quem über Aufzüge zu erreichen. Die Erdgeschoss-Wohnungen sind mit Terrassen ausgestattet, alle weiteren Wohnungenmit Balkonen. Die Bäder verfügen über Wannen und ebenerdige Duschen. Fußbo- denheizungen in jeder Wohnung sorgen für ein angenehmes Raum- klima. Ob Singles oder Familie, ob jung oder älter: Die Neubauwohnungen in Bövinghausen stehen allen Ge- nerationen offen. Das Angebot reicht von 2,5 Zimmer-Wohnungen (sieben pro Haus) bis zu 3,5 Zim- mer-Wohnungen (fünf pro Haus). Sie sind zwischen 63 und 87 Qua- dratmeter groß. Die Nettokaltmie- te beträgt 5,25 Euro/qm. Neben einem großen Spielplatz entstehen auf dem Außengelände Stellplätze für 48 Autos und zwei überdachte Fahrradanlagen für 96 Räder. Darüber hinaus verfügen die künftigen Mieter in Bövinghausen über eine schnell zu erreichende Infrastruktur, die neben Kitas und Grundschulen eine gute Nahversor- gung bietet. Die A40 und die A45 si- chern die schnelle Verbindung zur Dortmunder City, die sich ebenso mit Bussen und mit der Regional- bahn erreichen lässt. Wohnberechtigungsschein Mietinteressenten bietet DOGEWO21 die Möglichkeit, sich im Internet unter wwww.dogewo21-bövinghausen.de oder bei Kundenberater Thorsten Freund (Tel. 02 31/ 10 83 15 0) umfassend zu informieren. Wer einziehen möchte, benötigt einen gültigen Wohnbe- rechtigungsschein. Er wird bei Erfüllung der Voraussetzungen vom Wohnungsamt der Stadt Dortmund ausgestellt. S ie rüsteten sich mit Fotoap- paraten aus und zogen los. Quer durch Löttringhausen zog es sie, hin zu markanten Orten und Plätzen. Mehrere Akteure unterschiedlichen Alters, darun- ter Kinder aus demFabido-Fami- lienzentrum an der Eichhoffstra- ße, fotografierten die Plätze und verglichen ihre aktuellen Ergeb- nisse mit alten Aufnahmen. Wie sah es früher aus im„Dorf“?Was hat sich verändert? „Löttringhausen imWandel“ war das Projekt der Nachbarschaft- sagentur Löttringhausen über- schrieben, bei dem sich zwei Ge- nerationen in Begleitung von Ar- chitekturfotograf Marcus Düdder zu einemStreifzug durch die Zeit trafen. Das Ergebnis ist ein vielfältiges Panorama von Löttringhausen aus der Sicht junger und älterer Bewohner – zu besichtigen auf großflächigen Planen, die DOGE- WO21 am Bauzaun für das neue Ladenzentrum befestigt hat. Der Verein „Hombrucher Sonnen- strahlen e.V.“ hat das Projekt der Nachbarschaftsagentur mit dem Günter-Henning-Preis und einem Preisgeld von 1000 Euro ausge- zeichnet. Nach weniger als einem Jahr Bauzeit hat DOGEWO21 insgesamt 48 neue und modern ausgestattete Wohnungen in vier Häusern an der Brache 12 bis 18 in Bövinghausen fertiggestellt. Die Nachfrage ist groß. Nach dem Hochhausbrand in London im Juni hat die NRW-Lan- desregierung deutlich gemacht, dass sie keinen Anlass für neue Schutzmaßnahmen sieht. BÖVINGHAUSEN Komfort inklusive LÖTTRINGHAUSEN Auf Fotopirsch S eit 1986 müssen die Außen- wände von Hochhäusern (ab 22 Metern Höhe) in allen Teilen aus nicht-brennbaren Stoffen beste- hen. Bei den beiden Hochhäusern von DOGEWO21 am Langeloh 4 in Löttringhausen und an der Heilige- gartenstraße in der nördlichen In- nenstadt (Foto) ist das Fall. „Das Wohnhaus in Löttringhausen hat eine Keramikfassade und ist mit nicht brennbarer Mineralwolle ge- dämmt“, betont Gero Scheebaum, Bereichsleiter Technik. Das Haus an der Heiligartenstraße verfüge über eine vorgehängte Waschbetonfas- sade. „Beton gilt als Baustoff, der nicht brennbar, nicht entzündbar und der somit auch beständig ge- gen Schwelbrände ist“, sagt Gero Scheebaum. Alle gedämmten Fassaden entsprä- chen hinsichtlich Material und Aus- führungen den gesetzlichen Vorga- ben. Darüber hinaus ist es wichtig, auch mögliche Brandgefahren in- nerhalb eines Hauses zu beseitigen. Dazu zählen beispielsweise freie Fluchtwege in den Treppenhäusern. Sperrmüll und vergleichbare Gegen- stände gehören nicht in Haus- und Kellerflure. Auch brennbare Flüssig- keiten dürfen nicht im Keller aufbe- wahrt werden. Schutz vor Bränden M it einer Wasserfläche von 24 Hektar ist der Pho- enix-See in den Ortstei- len Hörde und Berghofen größer als die Hamburger Binnenalster. Wenige Jahre nach dem Beginn der Baugruben-Flutung 2010 genießen die Anwohner und Spaziergänger herrliche Ausblicke auf das Was- ser und eine abwechslungsreiche Freizeitlandschaft. Es gibt groß- zügige Grünanlagen und 3,2 Kilo- meter lange Fußgänger- und Rad- wege. Wer möchte, kann Wasser- sport treiben, den Veranstaltungen der Kulturinsel folgen oder die um- fangreichen Gastronomie-Ange- bote wahrnehmen. So hochwertig und modern die neue Dortmunder Wohn- und Freizeitlandschaft, so hochwertig und modern soll auch das Bauvorhaben werden. Gemeinsam mit den Dortmunder Stadtwerken (DSW21) als Haupt- gesellschafterin engagiert sich DOGEWO21 jetzt mit einem Neu- bauprojekt in unmittelbarer Nach- barschaft zum Phoenix-See. Auch an diesem attraktiven Standort sollen neue und bezahlbare Miet- wohnungen entstehen. Um das zu ermöglichen, hat DSW21 ein gut 3700 Quadratmeter großes Grund- stück an der Schüruferstraße zu einem Preis an DOGEWO21 veräu- ßert, der eine nachhaltige, rentable Bewirtschaftung möglich macht. Die ersten Planungsideen sehen rund 46 barrierefreie, öffentlich ge- förderte Mietwohnungen vor. Sie sollen in einem U-förmigen, drei- geschossigen Baukörper reali- siert werden. Ihre Größe reicht von Ein-Zimmer-Wohnungen mit rund 45 Quadratmetern bis zu Fünf-Zim- mer-Wohnungen mit 112 Quadrat- metern. Für Parkraum wird in einer Tiefgaragenanlage gesorgt. Da es sich um öffentlich geförderte Wohnungen handelt, werden die Kaltmieten 5,25 Euro/Quadratmeter nicht überschreiten. Der Neubau öf- fentlich geförderter Wohnungen stel- le eine große Herausforderung dar, sagt DOGEWO21-Geschäftsführer Klaus Graniki.„Erst recht,wenn Bau- grundstücke teuer erworben werden müssen.“ Unter diesen Vorzeichen sei eine nachhaltige Bewirtschaf- tungsstrategie nicht möglich. „Ohne die Kooperation mit unseremHaupt- gesellschafter DSW21 wäre das Pro- jekt am Phoenix-See nicht möglich“, so Klaus Graniki. Unter der Voraus- setzung eines zügigen Bewilligungs- verfahrens für den Fördermittelbe- scheid und der Baugenehmigung,soll der erste Spatenstich für das Neu- bauprojekt im ersten Quartal 2018 folgen. Die Fördergelder des Landes mit eingerechnet, investiert DOGE- WO21 rund acht Millionen Euro für die Wohnungen am Phoenix-See. Sie stehen Mietern zur Verfügung, de- ren Einkommen bestimmte Grenzen nicht überschreiten und die daher Anspruch auf einen Wohnberechti- gungsschein haben. Neubauvorhaben Wohnen am Phoenix-See Aufbruch zu neuen Ufern: Schöne Aussichten erwarten die künftigen Bewohner der Neubaumaßnahme von DOGEWO21 am Phoenix-See. Läuft alles nach Plan, kann Anfang 2018 der erste Spatenstich folgen. Auf einem 3700 Quadratmeter großen Grundstück an der Schüruferstraße entstehen Mietwohnungen. Ihr Ansprechpartner: Michael Hamelmann Telefon: 0231/48826-161 michael.hamelmann@huelpert.de www.huelpert.de Großkunden-Leistungszentrum · Hülpert VZ GmbH Ludwig-Lohner-Straße 7-9 · 44143 Dortmund Hülpert – Ihr zuverlässiger Partner bei allen Fragen rund um Ihr Automobil. 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