Mietermagazin 02/2018

t:0800.930-1050 www.dokom21.de Multimedia - Preis - Leistungs - Hammer Meine Internet -Flatrate Meine Telefon-Flatrate ü Internet-Flatrate mit bis zu 200 Mbit/s ü Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz ü 199 € Anschlusskosten geschenkt ü WLAN-Kabel- Modem gratis Schneller sparen! 1) Preis pro Monat bei 24 Monaten Vertragslaufzeit, 9,95 € Lieferkosten einmalig. Auch bei bestehender Vertragslaufzeit mit anderen Anbietern bestellbar. Preis inkl. gesetzlicher MwSt. Es gelten die AGB der DOKOM GmbH sowie die aktuellen Leistungsbeschreibungen. Down- und Uploadgeschwindigkeiten können abhängig von den physikalischen Gegebenheiten am Kundenstandort variieren. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Verfügbarkeit prüfen: dokom21.de . Stand 04/2017 ab 25,00 Euro/Monat 1) J e t z t b e s t e l l e n ! d o k o m 2 1 . d e 200 Mbit/s 20 Anzeige DOGEWO Mietermagazin 417.indd 1 07.04.17 14:13 Anzeige N ach Ostern geht es los. Pünktlich zum Ende der Heizperiode beginnt DOGEWO21, in den 84 Wohnungen der Häuser Vogelpothsweg 28 bis 34 das Heizungssystem zu modernisieren. Dabei werden die Heizkörper erneuert und die bisherigen Ein-Rohr-Systeme auf Zwei-Rohr- Systeme umgestellt. 1977 erbaut, sind die aktuellen Anlagen in die Jahre gekommen und zunehmend mit Mängeln behaftet. ImEin-Rohr-Systemwird das Warmwasser über lediglich ein Rohr durch dieWohnung geführt und versorgt die Heizkörper. Im Zwei-Rohr-System sind es zwei Leitungen: Eine dient als Zulauf, die andere leitet das Wasser zur Wärmequelle zu- rück. „Die Wärme wird besser und gleichmäßig verteilt“, beschreibt Andreas Wachter, Fachbau- leiter Heizungsanlagen bei DOGEWO21, den Vor- teil für die Mieter. Weil im Ein-Rohr-System die Vorlauftemperatur des Wassers von Heizkörper zu Heizkörper sinkt, ist der Abgleich sehr schwer und es kann zu einer Unterversorgung der letz- ten Heizkörper kommen. Im Zwei-Rohr-System ist das nicht der Fall, hier erhalten alle Heizkör- per die benötigte Wassermenge mit der gleichen Temperatur. „Der Energieverbrauch sinkt, der Komfort steigt“, nennt Andreas Wachter einen weiteren handfesten Vorteil. Bei den Arbeiten werden die neuen Heizungs- rohre auf Putz verlegt und anschließend durch Fußleisten überdeckt.„Bis Anfang Herbst wollen wir amVogelpothsweg fertig sein“, sagt Andreas Wachter. Noch in rund 500 Wohnungen vorhan- den, soll das Ein-Rohr-System imRahmen eines Fünfjahres-Programms Schritt für Schritt aus- getauscht werden. Alle Mieter werden selbst- verständlich rechtzeitig über die bevorstehen- den Arbeiten informiert. Das gilt auch für die Mieter in der Hein- rich-Wenke-Straße 37 bis 55 in der westlichen Innenstadt. Ihre 66 Wohnungen zählen zu je- nen insgesamt rund 800 Wohnungen, in denen DOGEWO21 - ebenfalls Schritt für Schritt - die Gasthermen ausbauen wird. Im Gegenzug wer- den die Wohnungen mit neuen Anlagen, soge- nannte Thermen Ersatzstationen, ausgestat- tet. Sie wirken, vereinfacht ausgedrückt, wie ein Verteiler und sorgen dafür, dass warmes Wasser aus demHahn fließt und in die Heizung gelangt. Die eigentliche Wärmequelle, die zentrale Gas- heizungsanlage, erhält ihren Platz im Keller des jeweiligen Hauses. Auch bei dieser Maßnahme werden die Heizkörper gegen neue getauscht und die Wohnungen überdies mit Raumthermo- staten versehen. Auch hier ergeben sich handfeste Vorteile für die Mieter. Jede Thermen Ersatzstation verfügt über einen eigenen Zähler. Das führt dazu, dass die verbrauchte Menge künftig per Funk abge- lesen werden kann. Zudem fällt auch die War- tung weg. „Wo keine Gastherme vorhanden ist, muss sie auch nicht gewartet werden“, sagt DO- GEWO21-Experte Andreas Wachter. Der Schorn- steinfeger konzentriert sich bei seinem Besuch künftig auf die Gasheizungsanlage im Keller. Für die Modernisierung der Heizungsanlagen investiert DOGEWO21 im laufenden Jahr 2018 rund 1,75 Millionen Euro. DOGEWO21 erneuert Heizungsanlagen Vor dem nächsten Winter Mehr Komfort, weniger Energieverbrauch: Im Rahmen eines Fünfjahres-Pro- gramms erneuert und modernisiert DOGEWO21 die Heizungsanlagen in einem Teil des Wohnungsbestandes. Gewinner der Maßnahmen sind die Mieter. Andreas Wachter:„Die Wärme wird besser verteilt.“ Die Wohnungen erhalten Thermen Ersatzstationen. 20 DOGEWO21 Mietermagazin

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