Mietermagazin 01/2019

Höchste Zeit! Der Johanniter-Hausnotruf. Ein Zuhause schenkt Vertraut- heit und Geborgenheit. Wer aber hilft im Notfall? Der Hausnotruf der Johanniter schenkt seit 20 Jahren Sicherheit. Wir sind täglich rund um die Uhr erreichbar und garantieren schnelle Hilfe auf Knopfdruck. Servicenummer: 0800 88 11 220 (gebührenfrei) FÜR SIE. MIT HERZ & MEISTERHAND. Hartwig & Schwibbe GmbH | Feldstraße 28-34 | 44141 Dortmund 24h Notruf | Telefon 0231 - 5 75 85 95 | www.hartwig-schwibbe.de A nfangs sei die Umstellung schon beträchtlich gewe- sen, sagt Ursula Grund- hoff (64), Pfarrerin im Ruhestand. Ungefähr ein Jahr vor Ende ih- rer Amtszeit im September 2017 wechselte sie aus ihrer 130 Qua- dratmeter großen Wohnung eines Pfarrhauses in der Gartenstadt ins DOGEWO21-Wohnquartier nach Hörde. Mit rund 63 Quadratmetern fällt ihre Wohnung an der Hilgen- stockstraße halb so groß aus, und trotz der „beiden Bücherwände im Keller“ musste sie sich zu ihrem Bedauern von vielen anderen Bü- chern trennen. Ursula Grundhoff, von 2002 bis September 2017 Pfar- rerin der Evangelischen Kirchen- gemeinde Sankt Reinoldi, hat sich mit den Verhältnissen arrangiert. „Die Miete ist in Ordnung, und ich habe eine gute Anbindung an die Stadtbahn.“ Die Großmodernisierung der neun Häuser mit 48 Wohnungen in der Hilgenstockstraße und Auf ‘m Brautschatz ist mit Ausnahme der Außenanlagen abgeschlossen. Ur- sula Grundhoff zählt zu jenen Mie- tern, deren Wohnung DOGEWO21 mit einem neuen und größeren Bal- kon ausgestattet hat. Das freut sie besonders. Soweit das Wetter mit- spielt, macht es sich die Pfarre- rin i.R. Tag für Tag auf dem Balkon bequem und blättert in Büchern. „Ich brauche die frische Luft.“ Vor der Modernisierung sei leider nicht viel Platz gewesen. „Entweder der Wäscheständer oder ich“, sagt sie schmunzelnd. Auch während Ab- bruch und Montage hat sie sich ihr tägliches Quantum Frischluft gegönnt – in der naheliegenden Kleingartenanlage. Die Bücher im Keller hat sie während der Wärme- dämmarbeiten vorsichtshalber in Folie gehüllt. „Es sah aus wie beim Verpackungskünstler.“ Neue Dächer. Neu gestaltete, mit Farbe und Wärmedämmung verse- hene Fassaden. Wärmegedämmte Dachböden und Kellerdecken. Neue Haustüren (u.a.) und neue Fenster in den Wohnungen. In- nerhalb nur eines Tages seien alle Fenster fertig gewesen, sagt Ursu- la Grundhoff. „Die Arbeiter waren superschnell.“ Rund 1,3 Millionen Euro investiert DOGEWO21 allein in die Großmodernisierung der neun Häuser an der Hilgenstockstraße und Auf‘m Brautschatz. Mit noch einmal 1,36 Millionen hat DOGE- WO21 eine ähnlich hohe Summe in die (inzwischen abgeschlossenen) Instandhaltungsmaßnahmen an weiteren 14 Häusern im Quar- tier nahe der Märkischen Stra- ße/Willem-van-Vloten-Straße ge- steckt. Damit hat DOGEWO21 innerhalb der beiden zurückliegenden Jahre insgesamt 23 Häuser mit 136 Woh- nungen auf Vordermann gebracht. Die Fortsetzung an weiteren zehn Häusern folgt. DOGEWO21 wird die Mieter selbstverständlich recht- zeitig informieren. Hörde: Wohnquartier in neuen Farben Die Handwerker sind fertig Mahr als die Hälfte ist geschafft: Modernisierung und In- standhaltung der ersten 23 Häuser rund um Hilgenstockstra- ße und Auf‘m Brautschatz in Hörde sind abgeschlossen. Mie- terin Ursula Grundhoff hat den Umzug in die DOGEWO21- Wohnung an der Hilgenstockstraße nicht bereut. Mieterin Ursula Grundhoff hat den Umzug nach Hörde nicht bereut und freut sich über den neuen größeren Balkon. 15 Ausgabe 01/2019

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