Mietermagazin 03/2019

FÜR SIE. MIT HERZ & MEISTERHAND. Hartwig & Schwibbe GmbH | Feldstraße 28-34 | 44141 Dortmund 24h Notruf | Telefon 0231 - 5 75 85 95 | www.hartwig-schwibbe.de 9 Ausgabe 03 /2019 I m Geschäftsjahr 2018 betrug die Miethöhe für die rund 16.400 Bestandswohnungen von DOGE- WO21 im Schnitt 5,40 Euro/Qua- dratmeter. Im Vergleich zum Vor- jahr (5,31 Euro/qm) ergibt sich ein Plus von rund 1,7 Prozent. „Da- mit liegen wir sogar noch un- ter der Inflationsrate von rund 1,9 Prozent in 2018“, sagt Andreas Laske, Prokurist Betriebswirtschaft bei DOGEWO21. DieMietanpassungen, die DOGEWO21 für rund 3.300 Wohnungen vorge- nommen hat, führten zu einer Mie- terhöhung von durchschnittlich 16,70 Euro monatlich. „Kein Vergleich zu den Preis­ anstiegen in den Metropolen“, wie Andreas Laske unterstreicht. Augenmaß beweist DOGEWO21 auch bei den Preisen bei Neu­ vermietungen: Sie stiegen von 5,77 Euro/qm auf 5,88/qm (plus 1,9 Prozent). Über die Gesamtstadt betrachtet, erhöhten sich die Preise bei neu vermieteten Wohnungen nach Mieterwechsel von 6,33 Euro/qmauf 6,62 Euro/qm. „Das zeigt, dass wir weiterhin gute Qualität zu fairen Mieten bieten“, betont Andreas Laske.„Wir bleiben bodenständig.“ Ähnlich wie in den Vorjahren hat DOGEWO21 im Geschäftsjahr 2018 erneut insgesamt 31,9 Millionen Euro in die Pflege der Wohnungs- bestände investiert. Gut 10,65 Mil- lionen Euro flossen in die Moder- nisierung, weitere 21,25 Millionen Euro in die Instandhaltung. Damit investiert Dortmunds kommunales Wohnungsunternehmen im Schnitt 29,92 Euro in jeden Quadratmeter Wohnfläche. Anders ausgedrückt: Von jedem erwirtschafteten Euro kommen rund 50 Cent demBestand zugute. Das soll auch in Zukunft so bleiben. „Wir werden weiter inves- tieren“, sagt Andreas Laske. In Zeiten, da preiswerte Wohnun- gen zunehmend rar werden, halten Mieter im Grundsatz eher an ih- rer angestammten Bleibe fest. Das merkt DOGEWO21 seit Jahren. Auch 2018. Die Wechselhäufigkeit (Fluk- tuationsrate) ist von 8,3 Prozent auf 8 Prozent zurückgegangen. 1.313 Haushalte haben ihren Woh- nungsschlüssel abgegeben (2017: 1.357). Ihnen stehen 1.360 Neuver- mietungen gegenüber (2017: 1.347). Damit ist die Quote der leerstehen- den Wohnungen von DOGEWO21 er- neut gesunken; von 1,35 Prozent in 2017 auf 1,08 Prozent in 2018. Zum Jahresende waren gerade noch 177 Wohnungen verwaist. Unter der Lu- pe betrachtet, reduziert sich der Leerstand sogar auf 65 Wohnun- gen (0,40 Prozent) – die weiteren 112 Wohnungen konnten aus tech- nischen Gründen gar nicht zur Ver- mietung angeboten werden. Mit anderen Worten: Bei DOGEWO21 herrscht Vollvermietung.„Hier bleib ich!“ - das sagen sich sogar Mieter, die sich verändern. Viele der DOGEWO21-Mieter, die 2018 umzogen, haben zwar ihre Ad- resse gewechselt, sind aber DO- GEWO21 als Vermieter treu geblie- ben. Unter dem Strich freut sich Andreas Laske über „ein sehr er- folgreiches Geschäftsjahr“, das DOGEWO21 mit einem Überschuss von 5,91 Millionen Euro vor Steuern abgeschlossen hat (2017: 4,30 Mil- lionen Euro). Rund 2,44 Millionen Euro schüttet das Unternehmen an seine beiden Gesellschafter Dort- munder Stadtwerke (DSW21) und die Sparkasse Dortmund aus. Der weitere Teil des Gewinns verbleibt im Unternehmen. Geschäftsbericht 2018 Faire Mieten In Zeiten, da preiswerte Wohnungen zunehmend Mangelware werden und die Mieten in Ballungszentren teils drastisch steigen, erweist sich ein kommunales Unternehmen wie DOGEWO21 als Fels in der Brandung. „Unsere Mieten sind fair“, sagt Andreas Laske, Prokurist Betriebswirtschaft.

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