Mietermagazin 04/2019

Im Herbst und Winter, wenn es kalt und düster ist, fällt es vielen Menschen schwer, aus dem Bett zu kommen. Wir geben Tipps, die das Aufstehen und den Start in den Tag leichter machen. Weicken & Schmidt GmbH · 44139 Dortmund · Rosemeyerstraße 6 · www.weicken-schmidt.de Tapeten Fassadendämmung Werkzeug Bodenbeläge Farben Weg mit der Schlummertaste „Oh nein, bitte nicht! Nur noch ein paar Mi- nuten. . .“ - Gehören Sie auch zu den Menschen, die den Morgen mit einem beherzten Druck auf die Schlum- mertaste ihres Weckers beginnen? Bringt nichts, sa- gen Mediziner. Im Gegenteil: Wir schaden uns sogar. Denn unser Körper stellt sich prompt auf eine neue Tiefschlafphase ein, aus der er nach 10 Minuten wieder geweckt wird. Folge: Unser innerer Rhythmus kommt durcheinander, die Müdigkeit nimmt eher noch zu. Al- so: Finger weg von der Schlummertaste! Zehn Minu- ten Durchschlafen ist qualitativ besser, als zwei oder dreimal hintereinander kurz einzunicken.Wer gar nicht erst in Versuchung kommen will, sollte den Wecker so platzieren, dass er möglichst weit entfernt vomBett ist. So kommen Sie morgens leichter aus dem Bett Wenn der Wecker klingelt Gut lüften Wer bei geschlossenem Fenster schläft, wacht morgens in abgestan- dener Luft auf. Öffnen Sie die Fenster und lüften Sie fünf Minuten ordentlich durch! Die kühle Luft versorgt unsmit Sauerstoff und schafft schnell einen klaren Kopf. Recken und strecken Bewegung bringt den Kreis- lauf in Schwung. Dazu muss man nicht erst um den Häu- serblock joggen. Es reicht, sich im Bett ausgiebig zu räkeln und zu strecken. Das sorgt für eine bessere Durch- blutung vonMuskeln und Ge- hirn und hilft beimWachwer- den. Licht hilft Licht ist ein natürlicher Wecker für unseren Orga- nismus und von elementarer Bedeutung fürs Auf- wachen. Denn Licht hemmt die Produktion des kör- pereigenen Schlafhormons Melatonin. Deshalb am besten gleich nach demAufstehen die Vorhänge zu- rückziehen, Jalousien öffnen und Licht ins Dunkel lassen! In der Regel hilft auch eine normale Nacht- tischlampe weiter. Als Alternative bieten sich spe- zielle Wecker an, die statt akustischer Reize Licht nutzen und mit zunehmender Weckzeit immer hel- ler werden. Radio anmachen Geräusche sind ein guter Reiz fürs Wachwer- den. Schlafforscher empfehlen, nach dem Weckerklingeln im Bett das Radio aufzudre- hen oder die Lieblingsmusik anzumachen. Wer dabei fünf bis zehn Minuten liegenbleibt (ohne wieder einzuschlafen), startet entspannt in den Tag.Wichtig ist, den Wecker nicht erst auf die letzte Minute zu stellen und schon nach dem Aufstehen Stress zu produzieren,weil alles schnell gehen muss. Besser, wir gönnen uns morgens die Zeit, langsam wach zu werden. Foto:Adobe Stock©miya227 6 DOGEWO21 Mietermagazin

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