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Starke Partnerschaften für gutes Wohnen

DOGEWO21 setzt auf den direkten Austausch mit dem Handwerk

Eine Frau und ein Mann stehen lächelnd an einem Tisch, im Hintergrund sind Menschen im Gespräch miteinander. Die neue DOGEWO21-Geschäftsführung lud zum gemeinsamen Austausch beim Handwerkerforum 2026 in die Dorstfelder Eventkirche ein: Sabrina Rahne, (Geschäftsführerin) und Samuel Šerifi (Sprecher der Geschäftsführung). Foto: DOGEWO21/Schaper

Gutes Wohnen entsteht nicht allein am Schreibtisch. Es braucht Menschen, die planen, organisieren, reparieren, modernisieren und jeden Tag dafür sorgen, dass Wohnungen und Quartiere funktionieren. Beim Handwerkerforum 2026 hat DOGEWO21 deshalb diejenigen zusammengebracht, die dabei eng zusammenarbeiten: Mitarbeitende des kommunalen Wohnungsunternehmens und seine regionalen Handwerkspartner.

Mehr als 120 Mitarbeitende und Geschäftsführer aus Handwerksunternehmen kamen auf Einladung der neuen Geschäftsführung Samuel Šerifi und Sabrina Rahne in der Eventkirche in Dortmund-Dorstfeld zusammen. Rund 35 DOGEWO21-Mitarbeitende aus Technik, Einkauf und Kundenservice waren ebenfalls dabei. Vier Stunden Zeit für Gespräche, neue Kontakte und einen offenen Blick darauf, was bereits gut läuft und was gemeinsam noch besser werden kann. 

„Wir haben starke Partner an unserer Seite und Mitarbeitende, die jeden Tag viel bewegen. Darauf können wir stolz sein. Gleichzeitig werden die Aufgaben anspruchsvoller. Deshalb bin ich überzeugt: Wir brauchen keine klassische Auftraggeber-Auftragnehmer-Denke, sondern Verlässlichkeit, Offenheit und den Willen, gemeinsam besser zu werden. Unser Ziel ist klar: gutes und bezahlbares Wohnen für Dortmund“, sagt Samuel Šerifi, Sprecher der Geschäftsführung von DOGEWO21.

Steigende Bau- und Finanzierungskosten, Fachkräftemangel, begrenzte Kapazitäten, Klimaschutz und neue gesetzliche Anforderungen: Viele Herausforderungen betreffen Wohnungswirtschaft und Handwerk gleichermaßen. Gleichzeitig steigen die Erwartungen an Tempo, Kommunikation, Service und Qualität. 

Beim Handwerkerforum ging es deshalb nicht nur darum, Herausforderungen zu benennen. Im Mittelpunkt standen konkrete Fragen der Zusammenarbeit: Wo lassen sich Prozesse vereinfachen? Wo entstehen unnötige Wartezeiten oder Doppelarbeiten? Welche Erfahrungen aus der Praxis können stärker genutzt werden? Und wie können Kosten und Qualität gemeinsam optimiert werden? 

Die Richtung ist dabei klar: DOGEWO21 will bezahlbaren Wohnraum sichern, lebenswerte Quartiere gestalten und den Wohnungsbestand zukunftsfähig weiterentwickeln. Dafür braucht es leistungsfähige Partner und eine Zusammenarbeit, die auf Planbarkeit, Fairness, Offenheit, Klarheit und Verbindlichkeit setzt. 

Dass diese Partnerschaften stark in Dortmund verwurzelt sind, zeigte auch die Zusammensetzung des Forums. Rund zwei Drittel der Partnerunternehmen von DOGEWO21 haben ihren Sitz in Dortmund, die weiteren kommen aus der näheren Umgebung. Vertreten waren zahlreiche Gewerke vom Dachdecker- und Elektrohandwerk über Heizung und Sanitär bis zum Garten- und Landschaftsbau.