DOGEWO21 unterstützt Photovoltaik-Initiative für Mehrparteienhäuser in NRW
Mehr Solarstrom von Dächern

Das kommunale Wohnungsunternehmen DOGEWO21 beteiligt sich an einer landesweiten Initiative zum Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf Mehrparteienhäusern. Gemeinsam mit 13 weiteren Wohnungsunternehmen und Genossenschaften unterzeichnete DOGEWO21 in Düsseldorf eine Absichtserklärung mit NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur.
Das Vorhaben ist ambitioniert: Bis 2030 soll ein großer Teil der Mehrparteienhäuser in NRW mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet sein. Gleichzeitig strebt das Land an, dass bis dahin mindestens 70 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Ein wesentlicher Hebel dafür sind die bislang ungenutzten Dachflächen, die künftig verstärkt Solarstrom liefern sollen.
„Nachhaltigkeit ist seit Jahren Teil unserer Strategie. Energetische Modernisierungen und CO₂-arme Heizungen wie Luft-Wärmepumpen setzen wir bereits um. Diese künftig mit Photovoltaik vom eigenen Dach zu betreiben ist dabei der logische nächste Schritt“, betont Christian Nagel, Prokurist Wohnungswirtschaft bei DOGEWO21.
Unterstützt wird die Initiative u. a. vom Spar- und Bauverein eG Dortmund, Vivawest und Vonovia. Gemeinsame Informations- und Unterstützungsangebote von technischen und rechtlichen Fragestellungen bis hin zur Vereinfachung bürokratischer Prozesse, sollen den Weg für mehr Solarstrom von den Dächern der Wohnungswirtschaft ebnen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des MWIKE:
https://www.wirtschaft.nrw/system/files/media/document/file/gemeinsame_absichtserklaerung_pv_auf_mehrparteienhaeusern_final.pdf
Foto: MWIKE
Bildzeile: Vertreter*innen von 14 Wohnungsunternehmen, der VdW Rheinland Westfalen und Landeswirtschaftsministerin Mona Neubaur haben in Düsseldorf die Absichtserklärung unterzeichnet.